Aktuelles aus Berlin

18.06.2019

Das Sport- und Leistungszentrum Berlin setzt ein Zeichen für Respekt und Fairplay

Foto: Wolfgang Borrs

Die Schulmitglieder des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin haben das Schuljahr in diesem Jahr mit einem Zeichen für Menschenrechte und Weltoffenheit beendet. Denn dass an dem Hohenschönhausener Leistungssportzentrum Teamgeist, Fairplay und ein respektvolles Miteinander ohne Diskriminierung großgeschrieben wird, haben die SchülerInnen und PädagogInnen nun mit der Titelverleihung als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage deutlich gemacht. Mit einem Festakt, Musik, Gedichten und einer Vorstellung der von den SchülerInnen geplanten Aktionen feierte das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin am Dienstag, den 18. Juni 2019 die Titelverleihung als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Prominente Unterstützung erhalten sie in Zukunft von gleich drei Profi-Sportlern: Paul Drux, Handballspieler bei den Füchsen Berlin und in der Nationalmannschaft, Robert Harting, ehemaliger Weltmeister im Diskuswerfen und Fabian Wiede, Handballspieler bei den Füchsen Berlin und in der Nationalmannschaft, haben eine Patenschaft für die Schule übernommen. 
Sanem Kleff, Direktorin des Berliner Courage-Netzwerkes, betonte: „Die SchülerInnen zeigen, dass sie fair, couragiert und respektvoll handeln wollen. Bei ihrem Einsatz für ein gewalt- und diskriminierungsfreies Schulklima unterstützen wir sie –  zusammen mit über 100 Berliner Kooperationspartnern – jetzt und auch in Zukunft.“