• Ronny Blaschke, Pate
    Ronny Blaschke, Pate
  • Bjoern Harras, Pate
    Bjoern Harras, Pate
  • Bianca Klose, Patin
    Bianca Klose, Patin
  • Sookee, Patin
    Sookee, Patin

M

Pat*in: Matondo Castlo,

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, dass Kinder schon früh für Themen wie Rassismus sensibilisiert werden. Rassismus darf nicht geduldet, sondern muss bekämpft werden und deshalb stehe ich stark hinter diesem Projekt. Hoffentlich wird es unsere Kinder untereinander dazu bringen nicht nach Unterschieden, sondern eher nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Es wird Zeit ein Zeichen zu setzen. Für ein besseres Berlin, ein besseres Deutschland, ein besseres Europa und für eine bessere Welt. Das ist der Anfang!

Matondo, Castlo; Rapper;

seit dem 09.12.2016 Pate der Heinrich-Zille-Grundschule, Berlin, und seit dem 04.07.2018 Pate des Leibniz-Gymnasiums, Berlin.
PatIn: MIA

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Würde eines jeden Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Sexualität, unantastbar ist und bleibt.

Die Herausforderungen unserer Zeit sind global, deshalb kann man nicht früh genug damit beginnen, zu vermitteln und vorzuleben, dass wir Menschen es uns nicht leisten können, bei Rassismus, Faschismus oder Diskriminierung wegzusehen. Courage kann man lernen!

MIA; Musiker,

seit dem 21.05.2005 Paten der Johann-Gottfried-Herder-Oberschule, Berlin
PatIn: Klaus Mindrup

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage,
weil die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Weltansichten längst in jeden Stundenplan gehört und uns Respekt, Toleranz und Courage stets begleiten sollten!"


Mindrup, Klaus; MdB (SPD),

seit dem 18.07.2016 Pate der Heinz-Brandt-Schule, Berlin.
Pat*in: Werner Munk

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Diskriminierungen und Ausgrenzungen in einer immer enger zusammenwachsenden und immer dichter sich vernetzenden Welt das Glück und den Frieden aller Menschen gefährden und die Lebensqualität aller Beteiligten, gleichgültig ob sie aktiv oder passiv unter Intoleranz leiden, schwächen oder verunmöglichen. Lange Zeit habe ich gehofft, dass die „ererbten“ Feindseligkeiten gegen Andersartige, Andersdenkende oder Andersgläubige sich durch immer intensivere räumliche und geistige Mobilität der Menschen von selbst auflösen, doch es scheint nach wie vor eine große Aufgabe zu sein, allen Menschen zu vermitteln, dass jeder Mensch jedem Mitmenschen mit dem Respekt zu begegnen hat, den er für sich selbst einfordert. In der Schule ist dies – am besten ohne den erhobenen Zeigefinger! – durch ein nachhaltig vorbildstiftendes Zusammenleben aller Beteiligten in einer von Vorurteilen befreiten und von gemeinsamer Verantwortung getragenen Schulkultur zu vermitteln.

Munk, Werner; ehemaliger Schulleiter,

seit dem 01.06.2018 Pate der Reinhardswaldgrundschule Berlin.
PatIn: Özcan Mutlu

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Rassismus und Diskriminierung nachhaltig durch Bildung und Erziehung bekämpft werden müssen. Eine gute Jugendarbeit erfordert im Umgang mit Rechtsextremismus geschultes Personal, welches demokratische Werte glaubhaft vorlebt, vermittelt und verteidigt.

Mutlu, Özcan; (Bündnis 90 / Die Grünen ), bildungspolitischer Sprecher,

seit dem 06.07.2001 Pate der Werner-Stephan-Oberschule, Berlin