Knapp 180 Schulen in Berlin sind Mitglied im Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Sie zeigen damit, dass sie sich dauerhaft gegen Diskriminierung, Gewalt und alle Ideologien der Ungleichwertigkeit einsetzen wollen. Damit dies im Schulalltag möglichst gut klappt, gibt es uns, die Berliner Landeskoordination des Netzwerks. Wir beraten die Berliner Courage-Schulen und unterstützen sie bei der Planung und Umsetzung von Projekten und Aktionen.
Am Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, stellten die Landeskoordination Berlin und die Bundeskoordination von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gemeinsam den Baustein „Islamismusprävention in der Schule“ vor. Rund 40 Personen kamen zusammen, darunter vor allem Lehrkräfte und weitere Aktive aus dem Courage-Netzwerk sowie Vertreter*innen von Fördermittelgebern, des Vorstands von Aktion Courage und weitere Interessierte.
Am 29. September 2026 wurde bei unserer „Werkstatt gegen Mobbing“ ausprobiert, diskutiert, gestaltet und vor allem eines: gemeinsam nach Wegen gesucht, wie wir Mobbing an Schulen begegnen können.
Rund 170 Schulen in Berlin sind Teil des Courage-Netzwerks. Hier erfahrt ihr mehr über das Selbstverständnis von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" und wie eure Schule Teil des Netzwerks werden kann.
Die Selbstverpflichtung der Courage-Schulen beinhaltet auch die Durchführung von Aktivitäten und Aktionen. Dabei bestimmen die Aktiven, welche Themen im Mittelpunkt stehen.
Das Motto des Netzwerks "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ist Lernziel: Gleichwertigkeit, denn es bezieht alle Ideologien der Ungleichwertigkeit in seinen Handlungsansatz mit ein.
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