Über 175 Schulen in Berlin sind Mitglied im Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Sie zeigen damit, dass sie sich dauerhaft gegen Diskriminierung, Gewalt und alle Ideologien der Ungleichwertigkeit einsetzen wollen. Damit dies im Schulalltag möglichst gut klappt, gibt es uns, die Berliner Landeskoordination des Netzwerks. Wir beraten die Berliner Courage-Schulen und unterstützen sie bei der Planung und Umsetzung von Projekten und Aktionen.
Wie fühlt sich Demokratie an, wenn man sie nicht nur im Unterricht behandelt, sondern selbst erlebt? Genau das ermöglichen die partizipativ gestalteten Dialogveranstaltungen „Politik zum Anfassen und Mitmachen“.
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,mit dem Ende des Schuljahres 2025/2026 verabschiede ich mich von meiner Funktion als Leiterin der Landeskoordination Berlin des bundesweiten Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Hier erlaube ich mir einen kurzen Rückblick auf unsere langjährige gemeinsame Arbeit.
Wir haben Grund zu feiern: Vor einem Vierteljahrhundert trat die erste Berliner Schule dem bundesweiten Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bei, und die Landeskoordination Berlin nahm ihre Arbeit auf.
Rund 170 Schulen in Berlin sind Teil des Courage-Netzwerks. Hier erfahrt ihr mehr über das Selbstverständnis von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" und wie eure Schule Teil des Netzwerks werden kann.
Die Selbstverpflichtung der Courage-Schulen beinhaltet auch die Durchführung von Aktivitäten und Aktionen. Dabei bestimmen die Aktiven, welche Themen im Mittelpunkt stehen.
Das Motto des Netzwerks "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ist Lernziel: Gleichwertigkeit, denn es bezieht alle Ideologien der Ungleichwertigkeit in seinen Handlungsansatz mit ein.