Pat*innen

Zum Konzept von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" gehört auch, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht, die sie in ihrem Engagement unterstützen.
(c) Wolfgang Borrs

Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen oder Sportvereine, Politiker*innen und Musiker*innen, ebenso wie Zeitzeug*innen. Genauso gibt es auch Bäcker*innen, Sozialarbeiter*innen oder Busfahrer*innen mit einer besonderen Verbindung zur Schule, die eine Patenschaft übernommen haben. Sie alle verbindet das offene und unmissverständliche Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander.

Die Pat*innen begleiten die Schulen auf vielfältige Weise, die in jedem Schuljahr zu tollen Aktionen führen. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, das hängt ganz von euch und euren Pat*innen ab. Denn nicht nur jede Schule ist einzigartig, die Pat*innen sind es natürlich genauso. Aber immer gilt: Sie freuen sich, wenn ihr sie in eure Aktionen mit einbezieht und über eure Projekte auf dem Laufenden haltet.

Wie eine gute Beziehung zu Eurem Paten oder Eurer Patin aussehen kann, wurde von der Bundeskoordination in der 2025 veröffentlichten Studie „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ gezeigt

Sortierung

124 Pat*innen

Alex Bosse
Foto: Tim Bruening

Axel Bosse

Sänger

Pat*in seit: 12.10.2016

Schule: Hannah-Arendt-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich in einer Welt ohne Rassismus leben möchte. Ich möchte ein Zeichen setzen gegen Hass und Vorurteile, für Empathie und Humanität.

Klaus Brüggemann

Aufsichtsratsvorsitzender Hertha BSC

Pat*in seit: 04.10.2023

Schule: Ikarus-Grundschule

Thelma Buabeng

Schauspielerin

Pat*in seit: 16.05.2024

Schule: Nelson-Mandela-Primary School

Nils Busch-Petersen

Hauptgeschäftsführer vom Handelverband Berlin-Brandenburg e.V.

Pat*in seit: 24.04.2013

Schule: OSZ (Oberstufenzentrum) Handel I, Abt. 3

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Couragierten voran gehen müssen, um den Rest der Gesellschaft zu bewegen.
Jochen Busse

Jochen Busse

Schauspieler, Kabarettist und Autor

Pat*in seit: 04.05.2017

Schule: Moser Schule - Schweizer Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich überzeugt bin: Bildung und Empathie können Rassismus verhindern. Bildung aber vermittelt die Schule. Also ist die Schule der Ort, an dem Rassismus gar nicht erst aufkommen darf.
Matondo Cataldo
Foto: Wolfgang Borrs,

Matondo Castlo

Rapper

Pat*in seit: 09.12.2016

Schulen: Heinrich-Zille-Grundschule, Leibniz-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, dass Kinder schon früh für Themen wie Rassismus sensibilisiert werden. Rassismus darf nicht geduldet, sondern muss bekämpft werden und deshalb stehe ich stark hinter diesem Projekt. Hoffentlich wird es unsere Kinder untereinander dazu bringen nicht nach Unterschieden, sondern eher nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Es wird Zeit ein Zeichen zu setzen. Für ein besseres Berlin, ein besseres Deutschland, ein besseres Europa und für eine bessere Welt. Das ist der Anfang!
Khaled Davrisch

Khaled Davrisch

Aktivist bei Jugendliche ohne Grenzen

Pat*in seit: 19.07.2017

Schule: Berufsfachschule Paulo Freire im Zentrum ÜBERLEBEN

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es keinen besseren Ort gibt als Schule, um Rassismus schon im Auftreten entgegenzuwirken und weil die Schule der Ort ist, in dem sich alle wohlfühlen und niemand ausgegrenzt werden soll. Sich gegen Rassismus zu positionieren, ist verpflichtend für alle: nicht nur in den Schulen, sondern auch im Alltag, ganz gleich, ob Schüler_innen oder Lehrer_innen.
Thomas de Vachroi

Thomas de Vachroi

Armutsbeauftragter des Diakoniewerks Simeon und Sozialbeauftragter der CDU Neukölln

Pat*in seit: 18.09.2019

Schule: Grone-Bildungszentren Berlin gGmbH

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es notwendig ist, Ausgrenzung zu vermeiden und das soziale Miteinander und niemals Gegeneinander zu leben.

Dervis Hizarci

Vorsitzender der KIgA

Pat*in seit: 11.07.2025

Schule: Louise-Schroeder-Schule OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung

Deutscher Guttempler-Orden

Internationale Nichtregierungs-Organisation

Pat*in seit: 12.09.2025

Schule: RENAFAN Akademie gGmbH Pflegeschule