Was bedeutet das Neutralitätsgebot für Schulen?

Online-Fortbildung für Pädagog*innen mit Prof. Dr. Andreas Petrik am 19. März 2024 von 15 bis 17 Uhr #wirsindnichtneutral

#wirsindnichtneutral

Wie gelingt es uns, in der Demokratiepädagogik weiterhin streitbar, mutig und couragiert zu sein? Welche Orientierung bietet der Beutelsbacher Konsens für die pädagogische Praxis und welche Rahmenbedingungen formuliert er im Hinblick auf den Inhalt und die Didaktik politischer Bildung?

Prof. Dr. Andreas Petrik, Professor für Didaktik der Sozialkunde an der Universität Halle-Wittenberg, stellt in dieser Online-Fortbildung verschiedene Typen rechtspopulistischer Einstellungen vor, denen Pädagog*innen im Schulalltag begegnen und erarbeitet mit den Teilnehmenden anhand typischer Szenen aus dem Politikunterricht Strategien für die pädagogische Praxis.

Die Online-Fortbildung findet statt am Dienstag, den 19. März 2024, von 15:00 bis 17:00 Uhr.

Die Veranstaltung wird vollständig online über das Konferenz-Tool Zoom stattfinden. Zur Teilnahme ist ein digitales Endgerät mit stabiler Internetverbindung, Kamera und Mikrofon notwendig.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung verbindlich per Mail an: event@aktioncourage.org

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Link, mit dem Sie sich in den Vortrag und die anschließende Diskussionsrunde bei zoom einloggen können.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeskoordination Brandenburg und der Bundeskoordination Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage im Rahmen ihrer Maßnahme Lernziel Gleichwertigkeit, gefördert durch die Bundeszentrale für Politische Bildung, statt.

Die Landeskoordination wird

Die Landeskoordination Berlin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage wird gefördert durch die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms für Demokratie. Vielfalt. Respekt. Förderbereich Prävention von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Die Landeskoordination wird zudem gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Wir behalten uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien, Organisationen oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. durch solche Äußerungen die Veranstaltung stören, von einer Teilnahme auszuschließen.