Pat*innen

Zum Konzept von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" gehört auch, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht, die sie in ihrem Engagement unterstützen.
(c) Wolfgang Borrs

Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen oder Sportvereine, Politiker*innen und Musiker*innen, ebenso wie Zeitzeug*innen. Genauso gibt es auch Bäcker*innen, Sozialarbeiter*innen oder Busfahrer*innen mit einer besonderen Verbindung zur Schule, die eine Patenschaft übernommen haben. Sie alle verbindet das offene und unmissverständliche Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander.

Die Pat*innen begleiten die Schulen auf vielfältige Weise, die in jedem Schuljahr zu tollen Aktionen führen. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, das hängt ganz von euch und euren Pat*innen ab. Denn nicht nur jede Schule ist einzigartig, die Pat*innen sind es natürlich genauso. Aber immer gilt: Sie freuen sich, wenn ihr sie in eure Aktionen mit einbezieht und über eure Projekte auf dem Laufenden haltet.

Wie eine gute Beziehung zu Eurem Paten oder Eurer Patin aussehen kann, wurde von der Bundeskoordination in der 2025 veröffentlichten Studie „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ gezeigt

Sortierung

124 Pat*innen

Jo Schück

Journalist (ZDF)

Pat*in seit: 01.07.2022

Schule: Arnold-Zweig-Grundschule

Elke Schwedmann

Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Leiterin CRM Ost (Berlin)

Pat*in seit: 01.09.2008

Schule: Emmy-Noether-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil dieses Engagement sehr gut mit der Grundhaltung der Deutschen Bank im Einklang steht. Als global agierendes Unternehmen beschäftigen wir Mitarbeiter aus einer Vielzahl von Ländern. Gerade in dieser Vielfältigkeit sehen wir einen Vorteil. Die Deutsche Bank hat sich der Charta der Vielfalt verpflichtet und unterstützt jeden Mitarbeiter im Rahmen von Diversity. Als Unternehmer können wir nicht früh genug diese Werte an Schüler weitergeben.
Sea-Watch

Sea-Watch e. V.

Verein zur Rettung in Seenot geratener Geflüchteter

Pat*in seit: 21.01.2020

Schule: Fichtenberg-Oberschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Menschenrechte für alle gelten und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden müssen.
Seilfabrik

Berliner Seilfabrik

vertreten durch David Köhler

Pat*in seit: 04.07.2014

Schule: Grundschule an der Peckwisch

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Kinder von klein auf vorgelebt bekommen sollen, dass gerade im miteinander unterschiedlicher Kulturen der Reiz einer globalisierten Welt liegt. Hier hat, wie überall, Rassismus nichts zu suchen.

Dr. Mekonnen Shiferaw

Geschäftsführer von Babel e.V.

Pat*in seit: 14.12.2006

Schule: Ernst-Haeckel-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich Kinder und Jugendliche in ihrem Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung unterstützen möchte und hoffe, mit ihnen gemeinsam zu erreichen, dass Aktionen gegen Ungerechtigkeit und Ausgrenzung in Zukunft nicht mehr notwendig sind.

Carl Smith

Künstler

Pat*in seit: 08.11.2023

Schule: Berlin International School

Sookee
Foto: Offenblende / Robert Bergemann

Sookee

Rapperin

Pat*in seit: 09.12.2016

Schule: Heinrich-Zille-Grundschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es wichtig finde, ganz junge Menshen mit in die großen Themen der Gesellschaft einzuladen. Was Erwachsene oft vergessen, wenn sie Politik machen: Kinder sind bereits Teil der Gesellshaft und sollten deshalb frühzeitig die Erfahrung machen, wie bereichernd es ist, mitzudenken und wirksam zu sein. Es gibt dieses Sprichwort: Kinder sind unsere Zukunft. Ich denke, es sollte besser heißen: Kinder sind unsere Gegenwart.

Tommy Spree

Leiter Anti Kriegs Museum

Pat*in seit: 14.12.2023

Schule: Toulouse-Lautrec-Schule

Carsten Stahl

Carsten Stahl

Schauspieler und Kampfsportler

Pat*in seit: 18.07.2016

Schule: Helene-Lange-Schule Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, gemeinsam gegen Vorurteile, Ausgrenzung, Intoleranz und Gewalt einzutreten und ein klares „Nein“ zu sagen, zu jeglicher Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Foto Aferdita Suka

Aferdita Suka

Politikerin

Pat*in seit: 2021

Schule: Johanna-Eck-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, weil Kinder und Jugendliche frühstmöglich ein gutes, respektvolles, vorurteilsfreies und herzliches Miteinander erleben und erlernen sollen. Das macht sie glücklich und stärkt sie für ein Leben lang.