Pat*innen

Zum Konzept von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" gehört auch, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht, die sie in ihrem Engagement unterstützen.
(c) Wolfgang Borrs

Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen oder Sportvereine, Politiker*innen und Musiker*innen, ebenso wie Zeitzeug*innen. Genauso gibt es auch Bäcker*innen, Sozialarbeiter*innen oder Busfahrer*innen mit einer besonderen Verbindung zur Schule, die eine Patenschaft übernommen haben. Sie alle verbindet das offene und unmissverständliche Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander.

Die Pat*innen begleiten die Schulen auf vielfältige Weise, die in jedem Schuljahr zu tollen Aktionen führen. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, das hängt ganz von euch und euren Pat*innen ab. Denn nicht nur jede Schule ist einzigartig, die Pat*innen sind es natürlich genauso. Aber immer gilt: Sie freuen sich, wenn ihr sie in eure Aktionen mit einbezieht und über eure Projekte auf dem Laufenden haltet.

Wie eine gute Beziehung zu Eurem Paten oder Eurer Patin aussehen kann, wurde von der Bundeskoordination in der 2025 veröffentlichten Studie „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ gezeigt

Sortierung

124 Pat*innen

Bobby Rafiq

Autor und Journalist

Pat*in seit: 04.12.2019

Schule: Gottfried-Keller-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
denn Schule ist – mehr noch als die Familie – das mentale Sprungbrett ins Leben. Ein Ort, an dem Zusammenleben und Klarkommen mit anderen Meinungen und sozialen wie kulturellen Herkünften eingeübt werden sollte. Steter Austausch von Erfahrungen und Gegenmaßnahmen sorgen dafür, dass alle Seiten sensibilisiert werden können. Denn Rassismus ist keine Einbahnstraße. Er hat viele Absender, Adressaten und zahlreiche Ursachen. Keiner ist frei von Rassismen. Wenn Rassismus schon nicht aus der Welt zu schaffen ist, sollten wir ihn auf ein Minimum eindämmen können. Schule ist der ideale Reaktionsbeschleuniger dafür. Let's act & react!

Clemens Rehbein

Musiker

Pat*in seit: 12.07.2024

Schule: Freie Waldorfschule am Prenzlauer Berg

Revolte Springen

Band

Pat*in seit: 11.04.2025

Schulen: Emil Molt Akademie, Freie Fachschule für Sozialpädagogik, Berlin

Der Pate der bröndby Schule, Rafael Rickfelder, vor einem banner von SOR-SMC
(c) Wolfgang Borrs

Rafael Rickfelder

Pat*in seit: 2012

Schule: Bröndby-Oberschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil Schule der perfekte Ort ist, um Schubladendenken zu hinterfragen, Vorurteile abzubauen und gemeinsam Zukunft zu entwickeln. Diese Vision verbindet mich seit meiner Schulzeit mit dem Netzwerk.

Petra Rosenberg

Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.

Pat*in seit: 30.09.2022

Schule: Concept Berufliche Schulen gGmbH

Gilda Sahebi

Journalistin

Pat*in seit: 08.11.2023

Schule: Berlin International School

Marie-Luise-Schablow

ehemalige Schülerin

Pat*in seit: 05.07.2024

Schule: Charlotte-Wolff-Kolleg

Dirk Scharnoch

Buchhändler

Pat*in seit: 30.09.2024

Schule: Elisabeth Schulen

Christian Schenk

Christian Schenk

ehem. Leichtathlet

Pat*in seit: 16.09.2016

Schule: Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mich neben meinen Eltern und der Sport mich vor allem die Schule zu einem weltoffenen und werte-orientierten Menschen geprägt hat.
Annika Schleu

Annika Schleu

Moderne Fünfkämpferin

Pat*in seit: 28.06.2017

Schule: Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer wichtiger wird, öffentlich Stellung gegen Rassismus und für Zivilcourage zu beziehen, da das in unserer Gesellschaft leider nicht selbstverständlich ist.