Aktuelles aus Berlin

09.11.2020

Politische Bildung in der Schule

Online-Fachaustausch für Pädagog*innen
am Dienstag, den 17. November 2020
von 10:00 bis 12:30 Uhr

Referent: Achim Albrecht, Päd. Leiter i.R., Universität Kassel
Moderation: Sanem Kleff, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage 

Die Forderung lautet: alle gesellschaftlich relevanten Themen sollten in der Schule aufgegriffen werden. Und damit dies gelingt, sollte mehr Politische Bildung stattfinden. Was aber verstehen wir genau unter dem Begriff? Unterschiedliche Definitionen finden Zustimmung. Sicher ist, es muss um viel mehr gehen, als um die Vermittlung der Funktionsweisen von Institutionen.

Aber wie sieht die Praxis aus? Fragen wie diese sind besonders aktuell. Die sich neuformierenden politischen Bewegungen, wie sie insbesondere bei den Anti-Corona-Demos sichtbar werden, stellen Lehrer*innen und Sozialpädagog*innen vor neue Herausforderungen und verunsichern sie. Damit dies nicht den Blick auf brisante politische Phänomene wie Rechtsextremismus, Islamismus oder Antisemitismus versperrt, wollen wir uns über Möglichkeiten und Grenzen der Politischen Bildung im Schulalltag austauschen. 

Achim Albrecht fasst in seinem einleitenden Beitrag die aktuelle Debatte um  Politische Bildung zusammen und stellt die Erklärung „Wann, wenn nicht jetzt?“ für mehr politische Bildung an Schulen vor.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 17. November 2020 von 10.00 bis 12.30 Uhr und läuft über die Plattform Zoom.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per E-Mail an: berlin@aktioncourage.org
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zugangs-Link, mit dem Sie sich einloggen können.

Zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist neben einem digitalen Endgerät mit Kamera und Mikrofon eine stabile Internetverbindung notwendig.

Wir behalten uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien, Organisationen oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. durch solche Äußerungen die Veranstaltung stören, von einer Teilnahme auszuschließen.